Hotel

Unser gemütliches Fachwerkhaus bietet Ihnen Ruhe und Entspannung bei herzlicher Gastfreundschaft. Alle Hotelzimmer sind geräumig und verfügen über Dusche oder Bad, WC, TV, W-LAN, eine Sitzecke oder einen separaten Wohnraum.

Genießen Sie unsere abwechslungsreiche Küche mit vielen Heidespezialitäten und saisonalen Gerichten. Bei gutem Wetter können Sie in unserem Biergarten den Abend ausklingen lassen.

Gerne dürfen Sie auch unsere Kegelbahn nutzen.

Chronik des „Hotels Zur Alten Wassermühle„

 

UMGEBUNG

Bienebüttel liegt im beliebten Tal der Ilmenau lädt zu herrlichen Ausflügen auf dem Rad oder per Kanu ein und bietet auch den Wanderern auf den zahlreichen Wanderwegen unvergessliche Eindrücke. Es bieten sich vielfältige Möglichkeiten zur Entspannung, z.B. im nahe gelegenen Thermalbad Bad Bevensen oder genießen Sie im Sommer ein paar Stunden in unserem beheizten Freibad mit Riesenrutsche. Dank der günstigen Lage und Verkehrsanbindungen sind Ausflüge nach Uelzen, Lüneburg, Celle und Hamburg kein Problem.

Freizeit- und Tierparks in unserer Nähe:

  • Heidepark Soltau
  • Wildpark Lüneburger Heide
  • Hagenbecks Tierpark Hamburg
  • Wildpark Schwarzen Berge
  • Serengeti-Park Hodenhagen
  • Vogelpark Walsrode

ZIMMERPREISE

EINZELZIMMER ab 60,- Euro pro Person
DOPPELZIMMER ab 80,- Euro
HALBPENSION 21,- Euro pro Person

Aufzeichnungen von Herrn Heinz Cors Eigentümer bis 1978

 

1550

gründete der Lüneburger Stadtsyndikus Dr. Dützenrath das Krug und Brauhaus Ovellgönne. Es war ein Brauhaus und lag unmittelbar an den Hopfenfeldern und Weinbergen. Es diente den Pferdefuhrwerken als Ausspannstation. Ein großer Pferdestall existiert bis 1950. (Aus der Chronik des Michaelis Klosters.


1587

übernimmt Dietrich von Harling das Gut Bienenbüttel und somit auch das Krughaus. Die von Harlings lebten bis 1924 in Bienenbüttel.


1680

Verschiedene Wirte bewirtschafteten den Krug ,so einer mit dem Namen Gerstenkorn.


1713

Hieß der Krug „Bergkrug“ der Wirt war Schönbeck. 3 Moskowiter (russische Soldaten) essen dort Biersuppe, einer hat die Pest. Die Dienstmagd, eine Tochter des benachbarten Müllers Simon, verzehrt den Rest der Suppe. Sie steckt sich mit der Pest an und stirbt nach 2 Tagen. Bald danach sterben die Mutter und 5 Geschwister. (Kirchenchronik Bienenbüttel)


1734

Das Krughaus war verfallen und wurde durch von Harling neu aufgebaut und die großen Fundamentsteine wurden wieder verwendet. Der Schmuckbalken erzählt davon.


1895

Kaufte Heinrich Cors den Bergkrug. Heinrich Cors starb 1914 und einer seiner Söhne (Adolf Cors) übernahm den Krug. Er war Bäcker und baute eine Bäckerei. Etliche 1000 Lehmsteine für den Backofen formten seine Frau und er mit der Hand.


1926

Stockte er das Haus auf und baute die Wirtschaft aus. Es entstanden 11 Gästezimmer und die Gaststube (sie lag früher schon an der heutigen Stelle) und auch das Clubzimmer entstand neu an der Südseite des Hauses. Die große Diele mit der Rundbogeneinfahrt lieferte Platz dazu. Der Schmuckbalken über der Einfahrt wurde herausgenommen und lange Jahre auf dem Boden vom Backhaus verwahrt. Damals wurden auch die Eichenbalken mit den Eisenringen und die Eichpferdetröge vor dem Haus entfernt. In den Balken des Hauses saßen die Ringe noch lange Jahre, sie dienten zum Anpflocken der Pferde. Maurermeister Peper (er war Nachbar), Zimmermeister Hedder und Malermeister Hinrichs waren die Umbauhandwerker. Eine Maurergesellenstunde kostete 62 Pfennig.


1950

Nach dem 2. Weltkrieg übernahm Heinz Cors den Bergkrug. Verschiedene Umbauten wurden durchgeführt. Auch die alten Plumpsklosetts hatten ausgedient und Oma Cors brauchte kein Zeitungspapier für hinterlistige Zwecke mehr zu schneiden. Die Konzession wurde auf den Garten erweitert. Kaffee und das erste Eis in Bienenbüttel schmeckte allen. Auch das Tanzbein konnte auf der Tanzfläche im Garten geschwungen werden. Die Nachbarn schliefen bei Lautsprechermusik der Fischerin vom Bodensee ein.


1955

Heinz Cors verpachtete den Krug mit Bäckerei an Walter Stolze und verkauft


1978

an Ernst-Ludwig Wagener. Womit sich auch der Name in Hotel „Zur alten Wassermühle“ änderte.


1990

Übernahme der Familie Brümmer. Errichtet wurden nun eine Kegelbahn und ein Saal für Feiern bis 80 Personen.